Marari Beach ist einer der schönsten und ursprünglichsten Küstenabschnitte Indiens. Bis in weite Ferne biegen sich hier die Palmen über den hellen, feinen Sand des Marari-Strandes. Spätestens jetzt ist klar, warum Kerala übersetzt „Kokosnussland“ heißt. Namaste in Marari Beach! Aus dem Kokospalmensaum leuchten hier und da die meist bunten Häuser der Region.

Auf Kokosmatten trocknet der Fisch

Der schier endlos lange Strand lädt zu ausgedehnten Spaziergängen durch nichts als Natur und vorbei an Fischerfamilien mit ihren traditionellen, farbenfrohen Holzbooten. Ein Dorf geht ins andere über, die Straßen sind gesäumt von Bananen und Gewürzständen und von breiten Kokosmatten, auf denen Fisch trocknet. Kinder spielen hier fröhlich, und Frauen balancieren in leuchtend-bunten Saris mit unglaublicher Leichtigkeit schwere Körbe auf ihren Köpfen. Dazwischen Kühe, Hühner, Katzen, Hunde und manchmal auch ein Elefant als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer.

  • "When the sage climbs the heights of Yoga, he follows the path of work; but when he reaches the heights of Yoga, he is in the land of peace."

    Bhagavad Gita